Kategorie: Südostasien 2015

… wir sagen: Es war PERFEKT!

Vor 35 Tagen sind wir mit zwei Rucksäcken voller Klamotten und leeren Köpfe in unsere Flitterwochen gestartet. Es sollte ein Urlaub werden, der nicht durchgeplant ist, sondern der uns findet – nicht wir ihn. Vielleicht auch mit Wegen, die erst auf dem zweiten Blick sichtbar werden. Wir freuten uns auf Tipps von Anderen, die auch mit offenen Augen reisen.

Genau das ist er geworden!

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… unser letzter Urlaubstag!

Und da ist er auch schon angebrochen. Der 6. Februar, unser letzter Urlaubstag.

Heute geht es nach Hause. Aber vorher haben wir noch einen vollen Tag in Singapur. Der Flieger geht ja erst heute nacht, genau 5 vor zwölf (wie symbolisch das klingt) …

Wir wachen auf und was sehen wir? Eine dickte fette Regenfront, es regnet mal wieder heftigst. Und es scheint auch irgendwie nicht aufhören zu wollen. Nunja, so haben wir Zeit, zu frühstücken, den Blog fertig zu machen, unsere Sachen zu packen, da heute das Zimmer schon wieder belegt wird und nochmal ausgiebig mit den beiden süßen Hunden zu spielen.

Gegen Mittag hat der Wettergott endlich ein Herz für uns und wir können uns zu unsrer letzten Erkundungstour durch Singapur aufmachen. Heut gehts runter zur Bayfront. Die Gardens by the Bay sind unser Ziel. Das ist eine riesengroße Gartenanlage, direkt neben dem Wahnsinns-Hotel. Wir wollten eigentlich auch nochmal die Chance nutzen, in den Skygarden zu fahren, hoch oben auf dem Hotel. In der Lobby haben dann gleich wieder kehrt gemacht, als wir gesehen haben, dass die dafür so unanständig viel Geld möchten. Die spinnen doch! Einmal mitm Fahrstuhl hoch, ne Runde gucken, nix anfassen, nix benutzen, wieder runter. Neeee, das ist uns zu doof.

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… nur gerührt! Tschüss!

Das Wetter wird heute besser, ganz bestimmt!

Wir starten nach einem leckeren Frühstück von Annie wieder in Richtung MRT. Das ist hier die S- und U-Bahn. Hochmoderne Züge und Bahnhöfe. Und ein sehr intelligentes System, was man sofort begreift. Das macht Laune. Unsere Station ->> „Esplanade“.

Hier starten die Busse der Hippo-Tours und wir wollen heute nach Sentosa Island. Die Fahrt ist im Pass inklusive, also nutzen wir das auch aus. Man kommt auch per CableCar auf die Insel, ist bestimmt auch schön, da rüber zu schweben. Wir sitzen aber diesmal im Bus und so etwas habe ich auch noch net gesehen, der ist kinosaalbestuhlt. Fetzt!

Vorbei am Container-Hafen gehts rüber zur Insel. Auf Sentosa Island angekommen, in einem unterirdischen Parkhaus, so groß wie ne Stadt, ist Orientierung angesagt. Und vor allem merken, wo wir den Bus verlassen, damit wir den abends wieder finden. Aaaaha, merke: „Coach Bay 10“. Zum Glück ist JAN dabei, ich würd mich höchstwahrsheinlich hoffnungslos verlaufen.

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… das ist ja heute eine wahre Bilderflut!

Also irgendwie klingelt unser Wecker in diesem Urlaub ständig zu unchristlichen Zeiten. Schon wieder holt uns der schrille Ton aus unsren Träumen. Und das, wo wir endlich mal in einem weichen Bett liegen!

Heute gehts zum Singapur-Sightseeing – eine große Tour durch die Megacity solls werden. Wir haben gestern einen Singapur-Pass gekauft, der einige Sachen einschließt und das wollen wir heute teilweise einlösen.

Los gehts mit einer Duck-Tour. Die Duck ist ein Vehikel, welches Bus und Boot in einem ist. Lustig! Wir fahren ein kurzes Stück durch die Stadt, der Guide macht noch ein paar Faxen und splash – schwimmt der Bus im Fluss.

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… Nächster Stop: CHINATOWN

Auf gehts zur letzten Station unsrer großen Reise.

Singapur.

Im Mondschein leise (die andren Röhren schlafen alle noch) die beiden Rucksäcke fertig gepackt und nach vorn, zum letzten Kaffee in unsrem tollen Hotel. Hier war alles noch recht schlaftrunken, wir waren wohl zu früh … :)) Egal, Kaffee gabs, eine Verabschiedung auch und dann sind wir das letzte mal auf unsren Flitze-Scooter gestiegen, der uns sicher an den Flughafen bringt.

Hier angekommen mussten wir auch schoon einchecken. Zu unsrem AirAsia-Flug!!! Ja, genau. Diiiiese AirAsia. Aber unsere Flüge waren damals schon gebucht, als im Dezember die Maschine vom Himmel fiel. Egal, das muss man ausblenden, auch wenn es mir sehr schwer fiel.

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… Goodbye, Pulau Langkawi!

Da sitzen wir nun. Die Sachen sind soweit zusammen gepackt. Morgen früh klingelt der Wecker recht früh, unser Flieger geht 8:55 vom Flughafen Langkawi. Wir fliegen mit Air Asia und anderthalb Stunden später sind wir (hoffentlich) in Singapur.

Die letzten beiden Tage sind sehr ereignislos vergangen. Wir haben geurlaubt, entspannt, gefaulenzt und nix wirklich Aufregendes getan. Gestern waren wir nochmal in Kuah, die größte Stadt auf Langkawi, und haben uns durch das DutyFree-Stadtzentrum geschlagen. Aber so wirklich interessant war das alles nicht. Schnäppchen jedenfalls waren da keine zu machen. Dringend Pipi zwischendurch sah dann mal so aus:

Und nen Briefkasten haben wir auch endlich gefunden.

Heute sind wir nochmal zwei „Sehenswürdigkeiten“ angefahren. Das war zum einen der Buffalo Park. Es handelte sich um eine Farm, wo eine Herde Wasserbüffel gehalten und gezüchtet wird. Die gewonnene Milch wird vor Ort zu Käse, Yoghurt und dem berühmten Büffel-Mozzarella verarbeitet. Bestimmt lecker, wir haben aber nicht probiert. Die Büffel haben wir nicht fotografiert, dafür aber diese besondere Katze … :))

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… nothing, but holidaying!

Wie beschreibt man einen Tag, der eigentlich nicht wirklich gefüllt war?

Wir haben uns heute mehr oder weniger die Zeit vertrieben. Haben mal eine Mall aufgesucht, in der Hoffnung, vielleicht das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Unsere Rucksäcke, besonders meiner nach der Bierattacke, sind nicht mehr die besten. Vielleicht fällt uns ja ein neuer über die Füße?! Aber Fehlanzeige. Trotz Outlet und Duty Free immer noch teurer, als bei uns daheim. Da bestell ichs mir doch lieber bei Amazon und fliege nochmal mit meiner Chang-Bombe … :))

Im Einkaufszentrum wurde gerade ein Kinderfest gefeiert, mit dem typisch asiatischem schrillen Krawall dazu. Achja, und auch hier: Chinesisches Neujahrsfest incoming! Alles in Rot/Gold, kitschig, überladen. Hier bekommst du alles, aber auch wirklich ALLES, was dazu gebraucht wird.

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… da tropft das Wasser aus der Neonröhre!

Zuerst wiedermal ein kleiner Nachtrag. Ich habe grade beim Röhre-Aufräumen meine Kletter-Handschuhe von vorgestern gefunden. Die waren NEU wohlbemerkt. Jetzt weiß ich auch, warum ich die kaufen musste und keine leihen konnte. :))

Heute sind wir ziemlich planlos, einfach mal wieder freischnauze drauflos gefahren. Ohne Ziel, einfach nur gucken, wo wir rauskommen.

Erster Halt war die Kartbahn um die Ecke. Kai wollte mal ein paar Ründchen drehen. Ich habe die Stellung am Rande gehalten und ein paar nette Fotos gemacht. Mir ist die ganze Zeit ein Kart aufgefallen, welches extrem langsam fuhr, und der Fahrer ständig das Visier oben hatte und sich im Gesicht rumgefummelt hat. Als dieses Kart rausgewunken wurde und der Helm abgesetzt wurde, wusste ich warum. Eine vollverschleierte Muslima saß drin. Verrückt!! Ihr ist wohl der Gesichtsschleier ständig mit dem Helm kollidiert. Spaß hatte sie so jedenfalls nicht. Dafür aber mein Gatte, er drehte Runde um Runde und freute sich wie ein kleiner Bub…

Zweiter Halt war „Field of Burned Rice“. Wenn man es liest, hat man erstmal keine richtige Vorstellung. Angekommen entpuppte sich das ganze als malayischer Markt, für die Malayin von heute. Stand an Stand mit den Waren täglichen Bedarfs, über Gewürze, Essen, kunterbuntes Spielzeug bis hin zur schier unendlichen Auswahl an Kopftüchern & diverser anderer Kleidung für die Moslemfrau.

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… was habe ich nur getan???

So lang, wie in unsrer Hobbithöhle, haben wir in unsrem Urlaub noch net geschlafen. Ist halt super gemütlich hier.

Kai hat gestern noch einen normalen Cache auf der Karte gefunden. Diese Dose wollen wir uns heute holen. Rauf aufs Mopped, vorbei an Wasserbüffeln und Reisfeldern, durch kleine Querstraßen, wo bestimmt nicht so oft ein Touri durchschippert, kamen wir am Dschungel an. Hier hieß es (mal wieder) sucht den Pfad und geht ein paar Meter rein. Wir sollten uns am Strommast orientieren. Tatsächlich! Da hinten wohnt noch jemand. Verrückt. Aber es war niemand daheim, so konnten wir in Ruhe suchen. Die Dose haben wir dann entdeckt und guckt doch mal, was für ein schöner Travelbug drin war. Klar, dass DER mit muss, oder? Den setzen wir in Singapur wieder aus.

Weiter gings auf dem Flitzeroller nordwärts. Hier habe ich bei meinen Recherchen über Langkawi etwas gefunden, was einem wärmstens ans Herz gelegt wird. Ein MUST DO sozusagen. Ein Kletterpark, sehr neu, erst seit August 2014 in Betrieb.

Was habe ich nur getan???

Angekommen wurden wir freudig empfangen, die Preise verhandelt. Man konnte zwischen dem normalen Kurs und dem Extrem-Kurs entscheiden. Ich fragte noch, ob das machbar wäre für mich?! „Yes, there are only four go-up’s!“ Das klang easy, also buchten wir natürlich den Extrem-Kurs, er versprach mehr Fun. Geschirr umgeschnallt, Wasserflasche umgehängt, Handschuhe an – fertig. Es schloss sich noch ein Pärchen an, Tom & Christie.

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… ganz schön hoch für so ne kleine Insel.

Wer wacht nicht gerne mit diesem Ausblick auf? Dieses Hotel und seine Zimmer der anderen Art ist einfach nur der Hammer. Wir sind so froh, es gefunden zu haben. Es ist sogar noch steigerbar. Ein echter Kaffee zum Frühstück, selbstgebackenes Brot. Tja, der Besitzer ist Schweizer. Das merkt man am Angebot und Service.

Dusche, fertigmachen – los!

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