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… da tropft das Wasser aus der Neonröhre!

Zuerst wiedermal ein kleiner Nachtrag. Ich habe grade beim Röhre-Aufräumen meine Kletter-Handschuhe von vorgestern gefunden. Die waren NEU wohlbemerkt. Jetzt weiß ich auch, warum ich die kaufen musste und keine leihen konnte. :))

Heute sind wir ziemlich planlos, einfach mal wieder freischnauze drauflos gefahren. Ohne Ziel, einfach nur gucken, wo wir rauskommen.

Erster Halt war die Kartbahn um die Ecke. Kai wollte mal ein paar Ründchen drehen. Ich habe die Stellung am Rande gehalten und ein paar nette Fotos gemacht. Mir ist die ganze Zeit ein Kart aufgefallen, welches extrem langsam fuhr, und der Fahrer ständig das Visier oben hatte und sich im Gesicht rumgefummelt hat. Als dieses Kart rausgewunken wurde und der Helm abgesetzt wurde, wusste ich warum. Eine vollverschleierte Muslima saß drin. Verrückt!! Ihr ist wohl der Gesichtsschleier ständig mit dem Helm kollidiert. Spaß hatte sie so jedenfalls nicht. Dafür aber mein Gatte, er drehte Runde um Runde und freute sich wie ein kleiner Bub…

Zweiter Halt war “Field of Burned Rice”. Wenn man es liest, hat man erstmal keine richtige Vorstellung. Angekommen entpuppte sich das ganze als malayischer Markt, für die Malayin von heute. Stand an Stand mit den Waren täglichen Bedarfs, über Gewürze, Essen, kunterbuntes Spielzeug bis hin zur schier unendlichen Auswahl an Kopftüchern & diverser anderer Kleidung für die Moslemfrau.

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… was habe ich nur getan???

So lang, wie in unsrer Hobbithöhle, haben wir in unsrem Urlaub noch net geschlafen. Ist halt super gemütlich hier.

Kai hat gestern noch einen normalen Cache auf der Karte gefunden. Diese Dose wollen wir uns heute holen. Rauf aufs Mopped, vorbei an Wasserbüffeln und Reisfeldern, durch kleine Querstraßen, wo bestimmt nicht so oft ein Touri durchschippert, kamen wir am Dschungel an. Hier hieß es (mal wieder) sucht den Pfad und geht ein paar Meter rein. Wir sollten uns am Strommast orientieren. Tatsächlich! Da hinten wohnt noch jemand. Verrückt. Aber es war niemand daheim, so konnten wir in Ruhe suchen. Die Dose haben wir dann entdeckt und guckt doch mal, was für ein schöner Travelbug drin war. Klar, dass DER mit muss, oder? Den setzen wir in Singapur wieder aus.

Weiter gings auf dem Flitzeroller nordwärts. Hier habe ich bei meinen Recherchen über Langkawi etwas gefunden, was einem wärmstens ans Herz gelegt wird. Ein MUST DO sozusagen. Ein Kletterpark, sehr neu, erst seit August 2014 in Betrieb.

Was habe ich nur getan???

Angekommen wurden wir freudig empfangen, die Preise verhandelt. Man konnte zwischen dem normalen Kurs und dem Extrem-Kurs entscheiden. Ich fragte noch, ob das machbar wäre für mich?! “Yes, there are only four go-up’s!” Das klang easy, also buchten wir natürlich den Extrem-Kurs, er versprach mehr Fun. Geschirr umgeschnallt, Wasserflasche umgehängt, Handschuhe an – fertig. Es schloss sich noch ein Pärchen an, Tom & Christie.

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… ganz schön hoch für so ne kleine Insel.

Wer wacht nicht gerne mit diesem Ausblick auf? Dieses Hotel und seine Zimmer der anderen Art ist einfach nur der Hammer. Wir sind so froh, es gefunden zu haben. Es ist sogar noch steigerbar. Ein echter Kaffee zum Frühstück, selbstgebackenes Brot. Tja, der Besitzer ist Schweizer. Das merkt man am Angebot und Service.

Dusche, fertigmachen – los!

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… dass’n Hobbit mit Sonnenbrille und Badehose reinschaut.

Heute wird alles besser. Ganz bestimmt! Haben wir gedacht.

Aber ob ihr es glaubt, oder auch nicht. Die Karte geht immernoch nicht. Okay, dachten wir, wird wohl nicht 24 Uhr deutsche Zeit sein, sondern erst gegen neun zur Bankenarbeitszeit etwas werden. Wir warten weiter. Wir haben ja Zeit.

Als erstes stand Umzug an. In diesem schmuddeligen Hotel möchte ich, trotz Cash-Darlehen – keine Nacht mehr verbringen. Irgendwie haben wir das gestern garnicht so regisitriert, vor lauter Kartenkummer. Das war so ekelhaft, dass ich mit Schlappen geduscht habe. Das Frühstück war eine Farce, auch hier – alles schmuddelig. Wenn das Malaysia widerspiegeln soll, na gute Nacht. Und das Wort “schmuddelig” ist noch nett von mir, weil ich hier keinen Nörgel-Blog erstellen möchte.

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… “transaction has been rejected”

schnell eingeschoben: ein kleiner Nachtrag zu gestern. Das muss ich euch unbedingt noch zeigen. Der sprichwörtliche Thron in unsrem Hotelzimmer. Pullern mit Beine baumeln. Lustig!

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Als erstes die gute Nachricht. Uns gehts gut und die Bilder der letzten drei Tage sind online. Ja, es sind nicht viele, aber es ist ja auch nicht so aufregend viel passiert.

Dafür dann heute … Aber Dinge, die ich kaum in Bildern festhalten konnte und wollte. Mit unserer Fähre hat alles super funktioniert. Eine wirklich echte Speedfähre. Wow. Superschnell, das hatte ein wenig was von Flugzeug. Man durfte auch ausschließlich nur im Bauch des Bootes sitzen.

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… “kohlipechangeboat!”

Mittlerwelie sind wir richtig gut im Packen, quasi ein eingespieltes Team in Sachen “perfektes Verstauen” unserer Habseligkeiten. Die beiden Rucksäcke geschultert gings nach vorn zum Auschecken, nicht ohne nochmal von beiden Seiten ein kleines Bedauern zu hören. Kai musste sogar nochmal mit in die Felsen, Krabbenfallen legen. Das ließ sich Saam nicht nehmen, es war sein spezieller Abschiedsgruß an ihn.

Ein letztes Mal auf den Doctor und nordwärts nach Saladan gedüst. Hier gings alles ganz flott. Roller abgegeben, für die Fähre eingecheckt, ein kleines Frühstück genossen und 10:30 legten wir auch schon ab.

Es war wieder eine typische Reise à la thai. Die Überfahrt sollte ca. eigentlich drei Stunden dauern.

Hattse nich!

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… es kam schlimmer!

ein paar Bilder sind jetzt online!

Wir müssen euch leider die Bilder schuldig bleiben, solange wir auf Koh Lipe sind. Das Internet hier ist das Schlechteste, was uns auf unsrer Reise bisher begegnet ist. Es tut uns wahnsinnig leid, da wir ja wissen, dass ein Text ohne Bilder sehr trocken ist. Aber vielleicht lest ihr ja trotzdem mit und sobald dieser und die folgenden Tage bebildert sind, sag ich bescheid! Versprochen! 

Stell dir vor, du hast Urlaub und dein Wecker klingelt 5.00 Uhr. Echt jetzt? FÜNF UHR! Aber was macht nicht alles für einen Tauchtag?! Treffpunkt in der Tauchschule war 6.30 Uhr. Vorher noch schnell die Klamotten packen, Geld am Automaten ziehen und ab aufs Schiff.

Diesmal ging es zu den beiden Tauchspots Hin Daeng und Hin Muang. Das ist auch der Grund unseres frühen Weckers. Es waren allein 3,5 Stunden Anfahrt zum Riff. Auf dem Boot durften wir S(e)ven kennenlernen. (die thais können kein “sv” aussprechen). Er ist Deutscher und vor ca. einem Jahr mit Truck und Freundin tatsächlich über den Landweg nach Thailand gekommen. Sieben Monate hat diese Reise gedauert, die beiden führen auch einen Blog. Sobald wir mal stabiles Internet haben, müssen wir uns unbedingt seine Geschichte durchlesen. Bis dahin aber haben wir seine mündlichen Erzählungen und Geschichten. Er ist Tauchguide in der Basis von den Palm Beach Divern, mit denen wir natürlich auch dieses mal wieder unterwegs sind. Für Neugierige hier: -> S(e)ven

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… Barfuß im Baumarkt

Der Tag beginnt mit einer Mission: Oggtoputt-Hunting! Yeah.

Gestern abend noch trafen wir den wahnsinnig lustigen Thai, der mir morgens noch seinen selbstgefangenen Tintenfisch unter die Nase gehalten hat und er bot Kai an, ihn heute morgen mit auf die Jagd zu nehmen. Klarer Fall, wer da total begeistert war. Frühes Aufstehen fällt uns ja überhaupt nicht schwer, denn es ging schon 7 Uhr los, raus auf die Felsen, die bei Ebbe so schön frei liegen. Ich selbst hab mir das Ganze lieber aus der Ferne angeschaut, habe am Strand gechillt und den Sonnenaufgang genossen (und die Resort-Katze gestreichelt … :))

Ab hier, eine Premiere, übergebe ich das Wort mal an Kai. Das Erlebnis sollte mit seinen Worte erzählt werden, denn ich war ja nicht live dabei.

Nun ist es also soweit – Kai schreibt auch mal. Zuerst: Mein neuer Freund heißt Saam. Und Saam kam doch glatt zu spät zu unsrem Treffen. Ich suchte schon fleißig zwischen den Felsen ohne überhaupt zu wissen, was ich suchte. Ne viertel Stunde später rief es vom Strand: “Good Morning Sir”. Und er fuchtelte mit den Armen rum, ich solle zurück kommen. Er versuchte mir zu erklären, dass wir erstmal nen Köder brauchen und sagt. “De Oggtoputt lo de krepp”. Ich schaute ihn an und hätte am liebsten losgebrüllt vor Lachen. Bitte? Was? Ich brauchte drei Anläufe, bevor ichs gerafft habe. Aaah der Oktopus liebt Krabben! Er wiederholte das nun ständig. Zu geil.

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