2015 | Südostasien – Unsere Flitterwochen

… “rutscht mal zusammen!”

Leider – mal wieder – vorerst ohne Bilder, WiFi ist eben nicht immer so dolle.
Jetzt auch mit ein paar wenigen Bildern.

Krabi. Ja, Krabi war nur ein Zwischenstop für uns beide. Drum können wir garnicht so viel zu dieser Stadt erzählen. Es wimmelt hier nur so von Backpackern aus aller Welt, eben diese Sorte 20jährige Blondine mit einem 85kg Rucksack auf dem Rücken und dem lonelyplanet in der Hand. Aber ich möchte der Stadt nicht unrecht tun, sie ist halt für die meisten nur eine Durchreisestation. Von hier aus geht es ab in alle Himmelsrichtungen,

Auch wir verlassen Krabi nach dem Frühstück. Unsere Abholung zur Fähre war erneut ein Abenteuer. Was glaubt ihr, wieviele Leute gehen auf die Ladefläche eines Pickup? Na keine Ahnung? ZWÖLF! Achtung: INLUSIVE Gepäck. Immer wenn wir dachten, wir sind schon voll, keiner passt mehr, hielt der freundliche Fahrer nochmal an. Okay, und dann mit einem Affenzahn Richtung Fähre.

Auch hier das gleiche Spiel. Wenn du glaubst, “neeee, Kumpel, die is voll!”” schicken die geschäftigen Fähreinweiser immer mehr Leute drauf. Und noch mehr, und noch mehr … Bis sie uns dann aus Platzmangel nach vorn schickten, wir solln uns da hinsetzen. So kam es, dass wir beide wie Jack & Rose am Bug klebten.

Nur bei anderen Temperaturen. 

Es war so vorhersehbar! Keine Ahnung warum, aber wir glaubten wohl, unverwund(brenn)bar zu sein. Muhahaha. Wir sehen klasse aus. Beide mal schööön die Fratzen verbrannt. Und die Schultern. Und die Arme. Und die Beine, erst recht die Knie. Und die Füße. AUTSCH!

Runter von der Fähre, Roller gemietet und ab gings mit Trabert-Reisen. Ne grobe Vorstellung hatten wir ja, an welchem der Beaches wir unsre Zelte aufschlagen wollen. Die Sonne brennt erbarmungslos auf unsre ‘eh schon krebsroten Arme. Also erstmal kurz runter von der Piste (ganz schön groß die Insel), in den Schatten, Creme auf die geschundene Haut, nen Wasser trinken. Wir werden nach zwei-drei Sätzen dann auf deutsch weiter bedient… ;)) Markus, so hieß er, ein Schweizer, der schon seit 5 Jahren hier lebt, gab uns dann gleich netterweise ein paar Tipps zu Hotels.

Wir haben vorerst eins gefunden, fühlen uns dann aber doch nicht so recht wohl, werden morgen mal wieder umziehen. Grob haben wir die Insel schonmal überschaut, schon viele Tauchbasen entdeckt. Morgen werden wir uns dahin mal schlau machen. Denn wir müssen ENDLICH mal unter Wasser kommen. Mönsch*aberauch.

Unser erster Eindruck von Koh Lanta: Toll! 😉

Erholungsgrad: 85° auf unserer Haut und es brennt weiter. Wir sind aber auch Dummköpfe. 🙂

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