Kategorie: Gedanken

Eine schicke neue Hüfte

… genau diese Worte benutzte der Oberarzt, zu dem mich am 20.4. mein Weg führte.

Den guten JAN mit im Schlepptau bin ich nach Braunfels gefahren, um endlich Klarheit zu bekommen. Nach all dem Hin und Her in den letzten Jahren sollte das jetzt mein letzter Weg zur endgültigen Diagnose und Lösungsfindung sein. Endlich werde ich hören, wie es weiter geht, was genau passiert und wie meine Zukunft aussieht.

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Ich bin eine HDlerin.

Auch wenn dieser Blog für JAN + AIKA ist, schreibe ja hauptsächlich ich, die AIKA. Und genau das tut ich jetzt grad wieder und setze sogar noch einen drauf. Denn in diesem Eintrag gehts mal nur um mich. Zumindest in erster Linie. Auch wenn das Folgende meinen lieben guten JAN natürlich mit betrifft, ist es doch aber meine kleine feine Leidensgeschichte.

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(K)ein schönes Pfingstwochenende

Da hat uns der gute JAN aber ein dickes Ei ins Pfingstnest gelegt ….

Als er vor ein paar Wochen auf Baustelle in einem kleinen Örtchen nahe der holländischen Grenze war, hat er sich die AIKAlosen Abende in einem netten Pub verkürzt. Er lernte dort eine handvoll Leutchen kennen, vorallem der Wirt muss wohl ne besondere Marke gewesen sein. Marke Holländer, Marke cooler Typ.

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Happy Birthday, Harris!

Fünf wird er heute. Fünf ganze Jahre.

Eigentlich ein wundervoller Tag. Ein toller Tag. Ein Tag zum Feiern und Fröhlichsein. Wir haben ihm heute morgen auch schon ein Ständchen gesungen. Morgens halb 5, er war noch ganz müd, der Kleene und hat sich ganz sicher über sein zwei Dosenöffner gewundert. So früh, weil wir hierhin unterwegs waren …

Unser Harris!

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… so still hier?

Ich muss irgendwie raus!

Raus aus dieser großen Pause. Raus aus meiner „Bloggade“.

Raus aus dem „irgendwie was für den Blog“ aber dann „ach nee, doch nicht so schreibenswert“. Je länger hier Schweigen im Zeilenwald herrscht, wirds immer merkwürdiger. Der Blog war doch so sehr mein Wunsch, nicht nur fürs Reisen.

Also, Bobbes hoch, Frau Aika!

Ich gelobe Besserung …

Augen auf im Treppenhaus!

Heute auf den Tag genau ists eine Woche her. Und noch immer trage ich die blauen Früchte meiner Dummheit.
Es ist Montag Morgen, kurz nach dem üblichen Weckergekreisch, ich schwanke totmüde Richtung Treppenhaus. Wie immer mit nur halb geöffneten Augen und der Körper eher kleinhirngesteuert als wirklich wach. Hey – immerhin wars erst viertel vor sechs, da darf man ruhig ein wenig “müdchen” sein.

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